Material, Orte, Denkprozesse

Saalblatt und Notizen
Zeitgeist und Materialität – Ausgehend von den Ausstellungen werden für den Unterricht korrespondierende Themenfelder abgesteckt wie Material, Orte, Denkprozesse. Das Saalblatt zur Ausstellung auf Alexandra D’Incaus vergilbtem Seminarfolder.

Ausgangslage und Modifizierungen

Camp#2 – Diesmal stand uns kein leerer Museumsraum zur freien Nutzung zur Verfügung. Des Weiteren öffneten wir das Modul auch für unsere Lehramtsstudierenden, die innerhalb dieses Rahmens ihr ausserschulisches Praktikum absolvieren konnten. Das Interesse war gross und wir starteten mit rund zehn Studierenden, wovon der kleinere Teil im Major Public Spheres und der grössere Teil im Major Art Teaching studierte. Der Zugang zu den Ausstellungen fiel den Studierenden schwer. Eine Einstiegsübung, bei der Zettel mit Begriffen und Fragen auf dem Boden unter den Werken platziert wurden, formte den Modus, in dem – trotz Widerstand – weitergearbeitet wurde.

 

Drei öffentliche Abendveranstaltungen – drei Themen

Ausgehend vom Untertitel «Material, Orte, Denkprozesse» der Ausstellung gestalten die Studierenden drei öffentliche Abendveranstaltungen, die jeweils eine Stunde dauern und sich einem der Begriffe des Untertitels annehmen. Pro Abend möchte die Gruppe eine spezifische Herangehensweise zusammen mit den BesucherInnen ausprobieren.

(Aus den Notizen der Studierenden)

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Bitte nicht stolpern – Zusammen mit dem Publikum werden Handlungsansätze und Fragestellungen auf (Vermittlungs-)Tauglichkeit, Aktualität und Wirkkraft überprüft.